Bank of Scotland jetzt Mitglied im Einlagensicherungsfonds

Anlagen in Tagesgeld und Festgeld bei der Bank of Scotland sind ab sofort über die erweiterte deutsche Einlagensicherung geschützt. Das britische Institut ist seit kurzem Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken. Dieser deckt im Insolvenzfall Forderungen von bis zu 250.000 Euro pro Kunde zu 100 Prozent ab. Dieser Betrag entspricht der Obergrenze für neu in den Fonds aufgenommene Banken. Erst ab dem vierten vollen Kalenderjahr nach der Aufnahme greift der reguläre Schutz bis zu einer Höhe von 30 Prozent des maßgeblich haftenden Eigenkapitals. Guthaben bis 85.000 Pfund pro Kunde sind unverändert über die gesetzliche britische Einlagensicherung (FSCS) abgesichert. Der deutsche Einlagensicherungsfonds greift für darüber hinausgehende Forderungen, nicht aber ersatzweise.

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