Beste Zinsen für Sparbuch Geldanlage 2016

Das Sparbuch war lange Zeit als Geldanlage beinahe verpönt, zumal die Konditionen meist wesentlich schlechter als bei gängigen Geldanlagen wie Tagesgeld- oder Festgeldkonten waren. Seitdem die Zinsen anlässlich der Wirtschaftskrise generell gesunken sind, rückt aber auch das Sparbuch wieder zunehmend in das Visier der Anleger.

Für die Auswahl eines Sparbuchs sind vor allem die folgenden Kriterien ausschlaggebend:

  • Höhe der Zinsen
  • Höhe der Einlagensicherung
  • evtl. sofort verfügbarer Betrag (ohne Kündigungsfrist)
  • weitere Bedingungen

Beste Zinsen für Sparbuch 2016

Die Zinsen, die aktuell auf Sparbücher geboten werden, können sich durchaus sehen lassen, denn sie können problemlos mit vielen Tagesgeld- und Festgeldkonten mithalten. Festzuhalten ist allerdings, dass es hier wie beim Tagesgeldkonto auch keinen festgelegten Zinssatz gibt. Was gerade eben noch beste Zinsen Geldanlage 2016 waren, können schon einen Monat später eher schlechte Konditionen sein. Die Bank hat jederzeit die Möglichkeit, die Zinsen an aktuelle Marktentwicklungen anzupassen.

Die beste Zinsen Geldanlage finden Sie am einfachsten, wenn Sie einen Sparbuch Vergleich mit Zinsrechner zu Rate ziehen. Hier können Sie sich gleich den voraussichtlichen Zinsertrag berechnen lassen und stoßen so schnell auf beste Zinsen für Sparbuch.

Bargeldverfügungen sind beim klassischen Sparbuch eigentlich nur möglich, wenn Sie dabei die dreimonatige Kündigungsfrist einhalten. Moderne Sparbücher bieten häufig die Möglichkeit, bei Bedarf jeden Monat über einen bestimmten Betrag zu verfügen. Sie können dann am Geldautomaten Bargeld beziehen, so wie Sie es von Ihrem Girokonto gewöhnt sind. Meist liegt dieser Betrag bei rund 2.000 Euro. Sofern Sie einen größeren Betrag benötigen, müssen Sie allerdings wiederum die dreimonatige Kündigungsfrist einhalten.

Die Einlagensicherung

Seit der Wirtschaftskrise achten viele Verbraucher wieder vermehrt auf die Höhe der Einlagensicherung, die eine Bank bietet. Schließlich ist deren Höhe für die Absicherung der Geldanlage für den Fall verantwortlich, dass das Kreditinstitut zahlungsunfähig würde. Viele Banken haben sich über die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro hinaus sogar höheren Sicherungsfonds angeschlossen, um ihren Kunden mehr Sicherheit zu bieten.

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