ING-DiBa Tagesgeld im Test – www.ing-diba.de

ING-DiBa Die ING-DiBa zählt zu den bekanntesten Direktbanken in Deutschland. Seit dem Jahr 2003 ist das Institut vollständig im Besitz der niederländischen ING Group, agiert aber dennoch mit deutscher Hauptniederlassung. Neben Tages- und Festgeldanlagen bietet die ING-DiBa auf www.ing-diba.de ihren Kunden auch Verbraucher- und Immobilienkredite, Broking-Services und Kapitalanlagen sowie Produkte des Zahlungsverkehrs.

ING-DiBa Tagesgeld Konditionen:

  • 0,75 % Tagesgeld Zinsen
  • über 100.000 EUR 1,00 % Zinsen
  • Zinsgutschrift erfolgt jährlich
  • Produktname: Extra-Konto
  • Keine Mindesteinlage
  • Keine Maximaleinlage
  • Einlagensicherung: Gesetzl. 100.000 Euro pro Kunde
    + Bankenverband Einlagenschutz
  • Vier Monate Zinsgarantie für Neukunden
  • Keine Kontoführungsgebühren
  • Volle deutsche Einlagensicherung
  • Kontoführung per Telefon, Internet, Brief oder Fax
  • Sparen im bequemen Lastschriftverfahren möglich
  • Kontoauszug: Einmal jährlich kostenfrei per Post
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Weitere Informationen über die ING-DiBa:

Die Startseite der ING.DiBa

Der Name der Direktbank leitet sich aus dem Namen der niederländischen Muttergesellschaft, ING Groep, und der Abkürzung für Direktbank, DiBa, ab. Das Kreditinstitut hat in Deutschland ausschließlich Produkte für Privatkunden und Freiberufler im Angebot. Die Kunden können online über ihre Konten verfügen. Dabei konzentriert sich die Bank auf die Bereiche Spareinlagen, Wertpapieranlagen, Girokonto, Verbraucherkredit und Baufinanzierung. Das Produktangebot ist bewusst begrenzt und die einzelnen Angebote zeichnen sich nach eigener Aussage der Bank auf der Homepage www.ing-DiBa.de durch Transparenz und geringe Kosten aus.

Die DiBa wies im Geschäftsjahr 2008 eine Bilanzsumme in Höhe von 143.977 Mio. Euro und ein haftendes Eigenkapital von 7.206 Mio. Euro aus. Trotz der Zugehörigkeit zum niederländischen ING-Konzern arbeitet das Institut unabhängig. Insgesamt beschäftigt die ING-DiBa 3.749 Mitarbeiter. Über die drei deutschen Standorte in Frankfurt am Main, Nürnberg und Hannover hinaus werden keine Filialen unterhalten. Diese betreuen insgesamt mehr als 8 Millionen Kunden (Quelle: ING DiBa Unternehmen).

Die Geschichte der Bank

Anfang der 1960er Jahre wurde das erste sogenannte 312-DM-Gesetz verabschiedet, wonach Arbeitnehmer zwischen 7 DM und 26 DM als vermögenswirksame Leistungen erhalten konnten. Da die etablierten Banken kein Interesse an diesen geringen Beträgen hatten, regte die Gewerkschaft IG Bau-Steine-Erden im Jahr 1965 die Einrichtung einer Bank mit dem Namen Bank für Sparanlagen und Vermögensbildung AG (BSV) an. Der Sitz der neu gegründeten Bank befand sich in Frankfurt am Main, wo die ING.DiBa auch heute noch ihren Hauptsitz hat. Der Deutsche Gewerkschaftsbund blieb bis 1998 der Mehrheitsgesellschafter der BSV.

Im Jahr 1994 nannte sich das Kreditinstitut in Allgemeine Deutsche Direktbank AG um. Im Jahr 1998 kaufte der niederländische Finanzkonzern ING Groep zunächst 49% der Anteile. Im Jahr 2002 folgte der Aufkauf weiterer 21% der Bankanteile durch die ING Groep und ein Jahr später schließlich der Erwerb der restlichen 30%. Der heutige Bankname ING-DiBa AG wird seit 2004 genutzt.

Eine Direktbank für Privatkunden: die Produkte

Die ING DiBa ist eine Direktbank mit einem überschaubaren Angebot für Privatkunden einschließlich Freiberufler, die keine Existenzgründer sind und nicht in der Landwirtschaft beziehungsweise der Forstwirtschaft oder als Gewerbetreibende tätig sind.

Die Kunden finden folgende Produkte vor:
  • Girokonto
  • Girokonto Student
  • Tagesgeldkonto mit dem Namen Extra-Konto
  • Festgeld
  • Sparbrief
  • VL-Sparen
  • Direkt-Depot
  • Dispokredit
  • Ratenkredit
  • Rahmenkredit
  • Autokredit
  • Wohnkredit
  • Riester-Rente

Für Geldanlagen stehen den Bankkunden ein Tagesgeldkonto ohne Mindestbetrag sowie ein Festgeldkonto und ein Sparbrief, jeweils mit unterschiedlich hohen Mindestanlagebeträgen, zur Verfügung. Das kostenfreie Tagesgeldkonto trägt die Bezeichnung Extra-Konto beziehungsweise Extra-Konto Junior für Sparer, die noch nicht volljährig sind. In den ersten vier Monaten nach der Kontoeröffnung erhalten die Anleger eine höhere Verzinsung. Der höhere Zinssatz gilt für Guthaben ab dem ersten Euro bis zu maximal 100000 Euro. Nach Ablauf der vier Monate wandelt sich der Zinssatz in einen variablen Zins um, der vom Geldmarkt abhängig ist.

Der Antrag auf eine Kontoeröffnung erfolgt online durch Eingabe der persönlichen Daten und der Kontaktdaten des Sparers. Anschließend schickt ihm das Kreditinstitut per Post die IBAN für das Tagesgeldkonto und weitere Informationen zu. Als Referenzkonto dient ein Girokonto bei einem deutschen Kreditinstitut oder das Girokonto bei der INGDiBA. Einzahlungen auf das Tagesgeldkonto erfolgen per Überweisung von dem Verrechnungskonto oder als monatliche Sparleistung.

Das Girokonto

Das kostenlose Girokonto der DiBa

Das Girokonto wird online eröffnet. Das Kreditinstitut bietet sowohl Einzelkonten als auch Gemeinschaftskonten für zwei Kontoinhaber an. Zur Kontoeröffnung füllt der Antragsteller den Eröffnungsantrag am Computer aus und schickt ihn an die Bank. Wenn das Kreditinstitut der Kontoeröffnung zustimmt, erhält der zukünftige Kunde eine Eröffnungsmappe, in der sich die IBAN Nummer des neuen Kontos befindet. Der Kontoinhaber muss sich zunächst per Post oder per Video-Call identifizieren.

Daraufhin erhält er den zweiten Bankbrief mit Zugangsdaten für das Internetbanking und das Telefonbanking. Mit einem dritten Schreiben folgt eine iTAN Liste mit durchnummerierten TAN Nummern. Es folgt ein weiterer Brief, mit dem die INGDiBa die zu dem Konto gehörende Girocard und eine VISA Karte verschickt. Die PIN für die Girocard wird mit dem fünften und letzten Schreiben an den Kunden versandt. Für die Kreditkarte erhält der Karteninhaber keine vorgegebene PIN, sondern er kann im Online Banking eine eigene PIN nach Wunsch vergeben. Das Girokonto der ING DiBa kann auf schriftlichen Antrag des Kontoinhabers nach der Kontoeröffnung in ein Basiskonto auf Guthabenbasis umgewandelt werden.

Für die Kontoführung verlangt das Kreditinstitut keine Gebühren. Die Bankkunden können Bargeld mit der Girocard oder mit der Visakarte an Geldautomaten abheben. Das Institut verfügt über circa 1200 eigene Geldautomaten in ganz Deutschland. Außerdem zahlen einige Supermärkte ab einem Mindesteinkauf, der mit der Girokarte bezahlt wird, ebenfalls Bargeld aus. Daneben stehen die mehr als 58000 Geldautomaten, die ein VISA-Zeichen tragen, für Bargeldauszahlungen zur Verfügung. Auch innerhalb Europas können die Kontoinhaber mit der Kreditkarte gebührenfrei Geld abheben. Nur bei dem Einsatz an einem Geldautomaten außerhalb des Euroraums berechnet die Bank Gebühren für die Währungsumrechnung. Die Einzahlung von Bargeld erfolgt kostenfrei über die Filialen der Reisebank. Beträge bis zu 1000 Euro können auch bei jeder anderen Bank eingezahlt werden. In diesem Fall muss der Einzahler jedoch die Kosten der Fremdbank tragen.

Festgeld

Die Laufzeit der Festgelder liegt bei einem halben beziehungsweise einem ganzen Jahr. Das Festgeldkonto kann auch als Festgeld Junior für minderjährige Sparer eröffnet werden. Gebühren fallen nicht an. Das Konto kann nur durch Anleger eröffnet werden, die bereits Kunden der ING-DiBa sind. Die Kontoeröffnung erfolgt online über das Internetbanking oder per Telefon. Als Referenzkonto muss der Anleger entweder ein Girokonto oder ein Extra-Konto bei der Bank unterhalten, über das die Einzahlungen und Auszahlungen des Festgeldes verbucht werden.

Für Neukunden, die bisher lediglich ein Girokonto eröffnet haben, erstellt das Kreditinstitut umgehend ein Extra-Konto, sobald der Kunde eine Geldanlage als Festgeld beantragt. Falls sich der Anleger nicht spätestens drei Arbeitstage vor Ende der Laufzeit des Festgeldes bei der Bank meldet, prolongiert sich die Geldanlage automatisch um die ursprüngliche Anlagedauer. Da die Prolongation sowohl den Anlagebetrag als auch die Zinsen umfasst, profitiert der Sparer von einem Zinseszinseffekt. Eine vorzeitige Verfügung über das Festgeld schließt der Anbieter ausdrücklich aus.

Sparbrief

Einen Sparbrief kann ein Anleger ebenfalls online beantragen. Der gewünschte Anlagebetrag wird per Lastschrift von einem anderen Konto des Kunden eingezogen. Auch für Minderjährige kann ein Sparbrief Junior eingerichtet werden. Die Sparer können über den angelegten Betrag erst nach Ablauf der Anlagedauer verfügen, die zwischen einem und fünf Jahren liegt. Bei einer mehrjährigen Anlage schreibt die Bank die Zinsen jeweils zum Ende eines Jahres gut und verzinst sie anschließend mit.

Die Spareinlagen sind sowohl über die gesetzliche Einlagensicherung als auch über den Bundesverband deutscher Banken e.V. abgesichert.

Das Wertpapierdepot

Die Eröffnung eines Depots erfolgt online, schriftlich oder telefonisch. Auch ein Depot kann als Einzelkonto, Gemeinschaftskonto oder Direkt-Depot Junior für Kinder eingerichtet werden. Für die Depotführung fallen keine Gebühren an. Für den Handel mit Wertpapieren werden Kosten berechnet, die von dem Kurswert und dem gewählten Handelsplatz abhängen. Zu bestimmten Aktionszeiträumen zahlt die ING.DiBa einen Bonus auf das Verrechnungskonto neuer Depotinhaber aus, sofern sich ein Mindestbestand in dem Depot befindet.

Über ein kostenloses Musterdepot kann ein Anleger seine persönliche Watchlist erstellen und den Bestand seines Depots in das Musterdepot übertragen. Die Wertpapierkurse im Musterdepot werden als Realtime Push-Kurse angezeigt.

Das Kreditinstitut ermöglicht seinen Kunden den Handel mit diesen Wertpapiergattungen:

  • Aktien
  • Fonds
  • Exchange Traded Funds (ETF)
  • Zertifikate
  • Anleihen
  • Optionsscheine
  • Knock-Out Zertifikate

Die Bankkunden können entweder die Wertpapiere direkt handeln oder über einen Wertpapier-Sparplan den Bestand ihres Depots erhöhen.

Kredite: Verschiedene Finanzierungsangebote, Ratenkredit, Autokredit und Wohnkredit

Die Kunden können sich Geld leihen, um frei über die Summe zu verfügen, ein Auto zu kaufen oder eine Immobilie zu bauen, kaufen oder renovieren. Kontoinhaber mit einem regelmäßigen Gehaltseingang oder einer Rente können einen Dispositionskredit zur Überziehung des Girokontos beantragen. Dazu müssen die Antragsteller nur die letzte Gehaltsabrechnung, den letzten Rentenbescheid oder als Freiberufler die Steuerbescheide der vorangegangenen zwei Jahre vorlegen. Das Kreditinstitut berechnet für den Dispokredit und für eine Überziehung des Dispolimits denselben Zinssatz.

Als Alternative zu dem Dispokredit bietet die Bank einen Rahmenkredit an. Auf Antrag erfahren die Kunden, innerhalb welchen Kreditrahmens zwischen 2500 und 25000 Euro sie das Darlehen in Anspruch nehmen können. Der Kreditnehmer entscheidet selbst, welchen Betrag er sich auf sein Girokonto überweisen lässt und wie er die Schulden wieder zurückzahlt. Bei der Rückzahlung kann der Kunde zwischen einer festen monatlichen Rate, flexiblen Teilrückzahlungen in beliebiger Höhe und der Rückzahlung der Kreditsumme in einem Betrag wählen.

Ratenkredit, Autokredit und Wohnkredit können zwischen 5000 und 50000 Euro beantragt werden. Die Schuldner zahlen die Kreditsumme in festen Raten zurück, wobei die Laufzeit zwischen 24 und 84 Monaten liegt. Der Zinssatz für einen Ratenkredit zur freien Verwendung fällt höher aus als für Kredite, die zum Kauf eines Fahrzeugs oder einer Immobilie genutzt werden. Die Bank bietet an, die verschiedenen Darlehen über eine Risiko-Lebensversicherung abzusichern, die bei der Hannoverschen Versicherung abgeschlossen wird. Eine eigene Restschuldversicherung, die die Ratenzahlung bei Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit oder Tod des Kreditnehmers übernimmt, hat das Kreditinstitut nicht im Angebot.

Bei Zahlungsschwierigkeiten können die Kreditnehmer über den Kundenservice der Bank eine Ratenpause für höchstens drei Monate oder eine dauerhafte Reduzierung der monatlichen Kreditrate beantragen. Auf der anderen Seite kann ein Kreditnehmer jederzeit Sondertilgungen leisten, die die Laufzeit verringern. Für die Sondertilgungen berechnet das Institut keine Vorschusszinsen.

Das Online Banking der ING DiBa

Login zum Onlinebanking der ING DiBa

Auf der Homepage www.ing-diba.de unter dem Reiter „Log-in Banking“ können sich die Kontoinhaber zum Internetbanking und zum Brokerage einloggen. Die Zugangsdaten haben die Kunden mit dem Eröffnungsschreiben erhalten. Mithilfe der zugesandten zehnstelligen Zugangsnummer, der Internetbanking PIN und dem DiBa-Key erfolgt eine erste Anmeldung zum Online Banking. Der Kontoinhaber wird nach dem ersten Log-in aufgefordert, zunächst die PIN zu ändern und anschließend einen neuen DiBa-Key zu vergeben. Die Änderung der PIN muss der Anwender mit einer iTAN aus der zugesandten Liste bestätigen.

Bei der zehnstelligen Zugangsnummer handelt es sich entweder um die letzten zehn Stellen der IBAN, die zu dem Girokonto des Kunden gehört, oder um seine Depotnummer. Der DiBa-Key besteht aus sechs Ziffern, von denen bei jedem Log-in vier Ziffern angezeigt werden. Die fehlenden Stellen muss der Kontoinhaber manuell eingeben, um Zugang zu seinen Konten zu erhalten.

Außerdem erhält jeder Bankkunde mit dem Eröffnungsschreiben eine Telebanking PIN, die er gut aufbewahren sollte. Diese PIN wird zum einen abgefragt, wenn ein Kontoinhaber telefonische Aufträge erteilt oder am telefonischen Brokerage teilnimmt. Zum anderen erfragen die Mitarbeiter der Bank die Telebanking PIN, falls ein Kunde seinen Zugang zum Internet Banking entsperren lassen möchte, nachdem er durch mehrfache falsche Eingabe der Zugangsnummer oder der PIN keinen Zugriff auf seine Konten mehr hat.

Diese TAN Verfahren nutzt das Institut

iTAN

Freigaben von Internetbanking und Brokerage können per iTAN, per mTAN oder über die SmartSecure App erfolgen. Im Mobile Banking können die Kunden die App oder eine TAN Nummer von der iTAN Liste nutzen. Online Banking mit HBCI und einer Finanzsoftware nutzt ausschließlich das iTAN-Verfahren.

Die erste iTAN Liste erhalten die Kunden von der Bank mit den Kontoeröffnungsunterlagen per Post zugeschickt. Sobald die aktuelle Liste nur noch 30 ungenutzte Nummern enthält, erfolgt automatisch der Versand einer neuen Liste. Außerdem können die Kontoinhaber im Internetbanking oder per Telefon eine neue Liste beantragen. Die erste zugesandte Liste ist bereits aktiviert. Jede weitere Liste muss der Anwender aus Sicherheitsgründen manuell aktivieren. Diese Freigabe kann im Online Banking oder telefonisch erfolgen. Auf denselben Wegen kann auch eine aktuelle iTAN Liste gesperrt werden.

mTAN

Bei Nutzung einer mTAN erhält der Auftraggeber für jeden Auftrag eine TAN per SMS auf sein Handy zugeschickt. Bei einem Gemeinschaftskonto können zwei Handynummern hinterlegt werden und der Kunde wählt aus, an welche Nummer die SMS mit der TAN Nummer gesendet werden soll.

Die SmartSecure App

Der Download der SmartSecure App der ING.DiBa erfolgt auf der Seite https://www.ing-diba.de/kundenservice/mobile-apps/banking-und-brokerage/ über:

Mobile Apps -> Download on the App Store -> iTunes

Mobile Apps -> Get it on Google Play -> Google Play

Nach dem Download muss der Nutzer die App über das Internetbanking aktivieren. Dazu muss er sich online einloggen und die Aktivierung der App mit einer TAN bestätigen. Anschließend wird dem Kontoinhaber ein QR-Code angezeigt, den er einscannen muss. Danach erfolgt die Festlegung eines Passworts und die App kann ab sofort genutzt werden.

Die Anwender können über die SmartSecure App verschiedene Bankdienstleistungen in Anspruch nehmen:

  • Kontoumsätze abfragen
  • Überweisungen in Auftrag geben
  • Dauerraufträge einrichten und verwalten
  • Suche nach dem nächsten Geldautomaten
  • Depotüberwachung inklusive einer individuellen Watchlist
  • Wertpapiere kaufen und verkaufen
  • Order löschen oder ändern
  • Unterlagen hochladen und an die Bank versenden

Eine Besonderheit der App, die auch aus Werbespots im Fernsehen bekannt ist, ist die Fotoüberweisung. Dazu muss der Zahlungspflichtige nur ein Foto von der Rechnung machen, die er von dem Verkäufer erhalten hat. Die App übernimmt automatisch die notwendigen Angaben zu der Überweisung, wie Betrag, Zahlungsempfänger, Bankverbindung und Verwendungszweck. Nach Prüfung der Angaben kann der Nutzer die Überweisung freigeben.

ING-DiBa Erfahrungen und Testberichte:

Die ING-DiBa im Test diverser Fachzeitschriften: Wir haben die Testberichte für Sie zusammengetragen.

  • Deutschlands beliebteste Bank 2007-2009 (Zeitschrift „Euro“)
  • Deutschlands beste Bank – Gesamtsieger 2009 (Zeitschrift „Euro“)
  • Qualitätsurteil „Gut“ (1,9) für das Tagesgeldkonto (Finanztest 03/2009)

Haben Sie bereits Erfahrungen mit der ING-DiBa sammeln können? Dann teilen Sie jetzt Ihre Meinungen mit der schlauen TagesgeldKonto.com Community.

8 Kommentare zu “ING-DiBa Tagesgeld im Test – www.ing-diba.de

  1. Ich bin seit längerer Zeit schon Kundin bei der Ing Diba. Leider gibt es für Altkunden nur 1,3 % Zinsen. Die immer angegebenen 2,0 % Zinsen gelten nur für Neukunden. Das müsste bei den Tests auch mit erwähnt werden. Schließlich sehen sich die Altkunden ja auch die Tests an und vergleichen.
    Ansonsten ist die Bank gut und meines Erachtens auch sicher.

  2. Das Prinzip von einem tagesgeldkonto habe ich schon von meiner vorherigen Hausbank gekannt, jedoch hatte ich davor immer das Problem, dass ich im Internet nicht an mein Geld kam und sich die Zinsen nur ganz langsam wirklich rentierten.

    Das heißt, dass ich schon einiges auf dem Konto einzahlen musste, damit sich mein Geld letzten Endes auch vermehrt hat. Nachdem ich mit der DiBa nur gute Erfahrungen gemacht hatte und seit Kurzem dort auch mein Girokonto habe, ist es für mich einen Versuch wert gewesen, das tagesgeldkonto der Ing DiBa auszuprobieren. Ich bin bis heute zufrieden damit. Die Anmeldung erfolgt über ein Formular, das ich ausfülle und unterschrieben im Umschlag abschicke. Kurze Zeit später war mein Konto bereits freigeschaltet. Wenn man bei der DiBa Neukunde ist, so erreicht einen schon nach kurzer Zeit auch der Tanbogen für die Überweisungsvorgänge.

    Die DiBa hat mich bisher voll überzeugt und ist meiner Meinung nach in jedem Fall lukrativer für mich als ein normales Sparbuch.

  3. Ich habe seit ca. 4 Jahren ein Tagesgeld-Konto bei der Ing-Diba. Bisher bin ich sehr zufrieden damit, dort mein Geld angelegt zu haben. Aufmerksam auf diese Möglichkeit der Tagesgeld-Verwaltung wurde ich durch die Empfehlung eines sehr guten Bekannten. Dies war für mich persönlich wichtig, da ich ein gewisses Vertrauen dem jeweiligen Institut gegenüber benötige, um ihnen mein Geld anvertrauen zu können. Ein weiterer Grund für meine Entscheidung war, dass mir meine Hausbank kein vergleichbares Angebot machen konnte. Dies betrifft sowohl die Art des Kontos als auch die Höhe der Zinsen. Zu der damaligen Zeit wurden keine Geldmarkkonten angeboten, sondern nur Sparbücher und div. unsichere Anlagemöglichkeiten. Ausschlag gebend ist für mich, dass ich jederzeit auf mein Konto zugreifen und Geld auf mein Referenzkonto überweisen kann. Negativ aufgefallen ist mir, dass sich die Diba ca. 2 – 3 Tage Zeit mit der Überweisung auf das Referenzkonto lässt. Ansonsten bin ich zufrieden.

  4. Ich bin seit mehreren Jahren Ing-Diba Bestandskunde.
    Am Anfang waren für Alt- und Neukunden die Tagesgeldzinsen gleich. In der Zwischenzeit versucht die Bank Neukunden für eine kurze Zeit mit höheren Zinsen (2,5%) zu fangen und verärgert damit Altkunden (1,75%). Anscheinend hat es die Bank nötig, weil Sie vermutlich Altkunden verliert. Ich stelle ein Abgleiten der Bank auch in anderen Bereichen fest, z.B Buchungsfehler, Kundenzugeständnissen u.a.. Mehrere Klärungsversuche führten nicht zum Erfolg. Ich werde deshalb die Ing-Diba verlassen und suche eine Direktbank die alle Kunden gleich behandelt. Großer Werbefirlefanz, der Kunden für dumm verkauft, stößt ab.

  5. Ich habe vor ein paar Tagen mein Tagesgeldkonto bei der DiBa aufgelöst, nachdem ich dort mein Geld schon vor längerer Zeit abgezogen habe.
    Die lächerlichen Zinsen für Bestandskunden sind traurig. Neukunden werden mit 2,5% gelockt, aber das gilt nur für 6 Monate, dann fällt der Zins auf den welches die Bestandskunden „geniessen“ dürfen, 1,75%.
    Das taucht in den Bewertungen nicht mit auf. Das ist aber der ausschlaggebende Punkt!
    Absolut nicht zu empfehlen und ich staune Bauklötze über deren Politik!
    Wahrscheinlich leben die u.a. von den Kunden die ein Tagesgeldkonto eröffnen und das icht weiter verfolgen.

  6. Bin seit Jahren bei der Diba, war am Anfang sehr zufrieden, aber der Tagesgeldzinssatz ist bei Bestandskunden nicht der gleiche wie bei Neukunden. Neukunden werden mit 2,5 % gelockt um dann nach 1/2 Jahr bis auf 1,3 % abzusacken. Bei Nachfrage kam keine Antwort. Scheinbar ist es der Diba egal ob die „alten“ Kunden bleiben bzw. zufrieden sind. Der Service hat auch ganz extrem nachgelassen. Abgeltungssteuer wird abgeführt obwohl ein Freistellungsauftrag vorliegt. Auch hier bei Nachfrage per Email keine Antwort! Hotline ist nun kostenpflichtig. Werde mein Konto auflösen und zu einer Bank gehen die alle Kunden gleich behandelt!

  7. Im März 2014 habe ich bei der ING-DiBa ein Girokonto beantragt. Die Auftragsdaten habe ich ausgedruckt und meine persönlichen Daten noch am gleichen Tag bei der Post verifiziert. Nach 14 Tagen war das Konto eröffnet und ich konnte das Konto auch erstmalig online nutzen (die Karte und PIN kamen zeitversetzt 1 Woche später). Bis vor 4 Wochen war ich immer stets zufrieden mit dem Konto und hatte es auch intensiv genutzt (als Gehaltskonto). Dann kam der Schock: Man kündigt mir das Konto innerhalb von 8 Wochen. Ich begreife diese Entscheidung nicht und werde sie auch vorerst nicht akzeptieren. Die Bank führt noch nicht mal einen Kündigungsgrund an. Bevor ich zur nächsten Bank wechsle und alle Firmen, welche per Lastschrift abbuchen, wieder einzeln anschreiben muss, werde ich mich gegen die Kündigung der DiBa wehren und rechtliche Schritte einleiten. Das Vertrauen zu dieser Bank ist jedenfalls dahin. Ein solches Vorgehen wäre mir bei der ortsansässigen Sparkasse wohl nicht passiert. Daher bereue ich es sehr, dass ich nur wegen der Kontoführungsgebühren zur DiBa gewechselt bin. Falls die Kündigung bestehen bleibt, werde ich wieder zu einer seriösen Filialbank wechseln. Besonders wenn man öfters mal bar ein- oder auszahlen muss, ist eine Direktbank nicht die richtige Wahl.

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