Mindesteinlage – Tagesgeld

Mindesteinlagen können zwei Bedeutungen haben. Bei vielen Banken ist eine Kontoeröffnung unterhalb eines bestimmten Anlagebetrages gar nicht möglich – dann überweist die Bank bei unterschrittener Mindesteinlage die Guthaben zurück.

Diese Variante findet sich vor allem bei Festgeldkonten. Bei manchen Tagesgeldkonten führt ein Unterschreiten der Mindesteinlage dazu, dass die Verzinsung ab dem Tag des Unterschreitens entfällt. Selten muss eine Mindesteinlage bei Tagesgeld auch nur einmalig erreicht werden und kann dann beliebig unterschritten werden, ohne dass die Verzinsung beeinträchtigt wird.

Mindestanlagebeträge sind zusätzlich im Rahmen von Bonusaktionen relevant: Neukunden erhalten z. B. 20 Euro Bonus, wenn mindestens 5.000 Euro angelegt werden.